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Lieder, Chansons und städtische Folklore
 

Programme - Archiv

Die Zeit ist ein Fluss ohne Ufer - Das Blaue Einhorn wird 20     
ÜBERsetzen - Geänge auf schwankendem Boden  
(2010/2011)  
Verkauf dein Pferd - Lieder vom Halten und Lassen  
(2008/2009)  
Meine Taube im Geklüft der Felsen  
(2003 bis 2007)
Ojfn Weg (Auf dem Weg) Jubiläumsprogramm 15 Jahre Das Blaue Einhorn (2006/2007)

Weihnachtskonzert "Die Seiltänzerin erwartert ein Kind"
Weihnachtsprogramm "Wilder Jäger und lieber Joseph"
Weihnachtsprogramm "Auch Engel plagt der Durst" (2007/2008/2009)
Weihnachtsprogramm "O seltsam Gemeinschaft des Tags mit der Nacht" (2005/2006)

Weihnachtsprogramm "Schöne Wilde Weihnacht - Lieder aus der Tiefe und aus der Fremde" (2000-2002)

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Die Zeit ist ein Fluss ohne Ufer
20 Jahre Das Blaue Einhorn

Tour 2011

Zeitlose Lieder zur rechten Zeit. Zur Feier der Jahre, die vergangenen sind und in Vorfreude auf die, die kommen werden. Mit, vor und hinter der Zeit, mit sicherem Timing und ungezügelter Spiellaune feiert Das Blaue Einhorn sein 20jähriges Jubiläum mit 20 Liedern, in nahezu 20 Sprachen aus 20 Jahren in mindestens 20 Städten…

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ÜBERsetzen - Gesänge auf schwankendem Boden   (2010/2011)

Emigranten- und Fährmannslieder, Stadtfolklore, Chansons, Paradies- und Todeslieder, Liebeslieder und Tänze aus Osteuropa, Lateinamerika, vom Mittelmeer und vom nördlichen Wendekreis.

ÜBERsetzen im Sinne von ans andere Ufer gelangen, (wo)anders sein wollen oder weggehen müssen. Aber auch ÜberSETZEN im Sinne von sich Fremdes zu Eigen machen und neu hervorbringen.

Russisch, Romanes, Englisch, Jiddisch, Finnisch, Serbisch, Spanisch, Portugiesisch, Griechisch ...

 


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Verkauf dein Pferd - Lieder vom Halten und Lassen   (2008/2009)

Wenn man ein Einhorn hat, ist es leicht, sein Pferd zu verkaufen, scheint es... aber das Einhorn ist ein sensibles und wildes Tier, es geht seiner Wege, wenn es will...

Halten und Lassen als lebensnotwendige Balance, Aus- und Einatmen, Tanzen, einen Ton dem anderen folgen lassen, Bleiben und Gehen...

Chanson, Fado, Tango, Klezmer, Musette, Rembetiko, Romamusik - all diese Arten von Blues, die Abschiede beschreiben, die Sehnsucht nach Süden, lange Wege, den Versuch etwas festzuhalten und immer wieder loszulassen, um endlich in Freiheit den Kolo zu tanzen.

Musik mit leichter Hand und Leidenschaft gespielt, voller Poesie, Melancholie, Heiterkeit und Gesang, inbrünstig, rau und zärtlich.

Das Programm startete 2007 wird gerade abgelöst durch ÜBERsetzen. Es gibt nur noch vereinzelt Termine.

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Meine Taube im Geklüft der Felsen (Kirchenprogramm) (2003 bis 2007)

Abschlusstour im Herbst 2007

Ein Konzertprogramm, dass inhaltlich und akustisch speziell für Kirchenräume konzipiert wurde. Die Schönheit und Besonderheit dieser Orte ist Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit unserer christlichen Kultur und deren Verhältnis zu andern Kulturen.

Das Programm beinhaltet verschiedene Liebeslieder vom Mittelalter bis zur Gegenwart, vom Orient bis Lateinamerika:

  • Gesänge aus dem christlichen Mittelalter, der jüdischen und islamischen Welt (Sufi- Kultur)
    Mystische Seelengesänge und deren weltliche Entsprechung
    Lieder aus dem maurischen Andalusien, einer Zeit des friedlichen Zusammenlebens von Juden, Moslems und Christen
    Lieder der Sehnsucht nach Frieden (der Seele und der Welt)


Verschiedene Vertonungen und Bearbeitungen des Hohen Liedes

ziehen sich wie ein roter Faden durch das Programm. Von Palestrina über eigene Vertonungen bis hin zum "Lied der Lieder von Mauthausen" von Mikis Theodorakis, wo spätestens die politische Dimension aufscheint: Die Liebe als utopischer Gegenentwurf zu Hass und Zerstörung durch Realpolitik und Fundamentalismus.

Für dieses Programm hat Das Blaue Einhorn sein bekanntes Instrumentarium von Akkordeon, Geige, Gitarre, Bass, Chalumeau und Trompete erweitert um Cello, Gambe, Ud, Flöten, ...
Der chorische Gesang wird verstärkt, der gesprochene Text stark reduziert.

Gastsängerin Karolina Petrova - www.karolinapetrova.de


"Dieses Programm ist eine Sammlung von Liebesliedern unterschiedlichster Herkunft und Ausdrucksform, die ihren Zusammenhalt findet im Bezugnehmen auf Sequenzen aus dem alten Hebräischen Shir-hash-shirim, dem Lied der Lieder – oder Hohen Lied, wie Luther es nannte.
Das Hohe Lied ist ursprünglich eine Zusammenstellung von Liebesliedern, wurde aber immer auch im übertragenen oder mystischen Sinne verstanden – als Ausdruck der Sehnsucht der Seele (oder Gemeinschaft) nach Gott. Wir haben im Zentrum unseres Programms der Mystik auch einen Platz eingeräumt, mit Liedern aus dem christlichen und islamischen Kulturkreis. Auch Tod und Gewalt als der Liebe feindliche Mächte werden benannt, kulminierend im "Lied der Lieder von Mauthausen". Wir wollen mit unserem Programm der Hoffnung Ausdruck verleihen, dass die Kraft der Liebe dazu imstande ist, den großen Riss zwischen den Welten zu heilen." (Paul Hoorn)




Ausführende:
Karolina Petrova (Gesang, Violine, Blockflöte)
Paul Hoorn ( Gesang, Akkordeon, Trompete, Blockflöte, Chalumeau)
Dietrich Zöllner (Violine, Cello, Gambe, portugiesische Gitarre, Gesang)
Andreas Zöllner (Gitarre, arabische Laute, Blockflöte, Hackbrett, Gesang)
Michael Burkhardt (Kontrabass, Cello, Gitarre, Djembe, Gesang)

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Ojfn Weg - 15 Jahre Das Blaue Einhorn  (2006/2007)         

 

Das Schönste, Beliebteste, Kostbarste und Vergessenste aus 15 Jahren
Das Blaue Einhorn

 – neu und überraschend arrangiert, denn die Rückschau ist gleichzeitig ein Blick nach vorn. Das Blaue Einhorn präsentiert seine bemerkenswerte Vitalität und zeigt, das es mit gewachsener Erfahrung und musikalischer Gereiftheit nichts von seiner Unbeschwertheit und der Spielfreude der Anfangsjahre verloren hat.

Aus dem Inhalt

Das Blaue Einhorn (Rodriguez), Ando Werdan, Nane Zocha, Letztes Boot, Vintitre, El Sur, Der Tanzbär, Zeit der Süßkirschen, ...  

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Die Seiltänzerin erwartet ein Kind
Weihnachtskonzert
2012

Der provokant-poetische Titel dieses Advents- und Weihnachtsprogramms des Blauen Einhorns lässt vermuten, dass es sich - wie auch bei den vorhergehenden Weihnachtsaufführungen der Dresdner Band - wieder um eine eher ungewöhnliche Betrachtung des jährlich ohne Pardon stattfindenden und auf vielfältige Weise missverstandenen Festes handelt. Die Verbindungen der Lieder und Texte zum Weihnachtsfest - vor allem in seiner ursprünglichen Sinngebung - sind mit Leichtigkeit und Fantasie geknüpft, wenngleich ziemlich ernst gemeint in ihrer sozialen und Kultur betrachtenden Dimension.

Das Besondere an diesem letzten Weihnachtsprogramm des Blauen Einhorns ist, dass es noch einmal viele Lieder und Texte aus früheren Programmen aufnimmt und – was viele freuen wird: Die Schauspielerin und Sängerin Karolina Petrova wird wieder dabei sein, die schon viel mit dem Blauen Einhorn gearbeitet hat. Auch wenn sie wahrscheinlich nicht als Seiltänzerin auftreten wird, wird ihre Anwesenheit bestimmt wieder eine glückliche Bereicherung des Programms sein.

Es gibt vom Blauen Einhorn ein Album desselben Titels. Vieles davon findet sich im Konzert wieder, aber umgekehrt wird der Abend natürlich viel reicher sein können, als eine CD es vermag.

Die Seiltänzerin erwartet ein Kind
Noch vor der Geburt: den grünen Clown bitten, silberne Vögel zu füttern.
Känguruhs wissen etwas von Kindern, Känguruhs sollte man fragen!
Doch wenn die Hebamme kommt: lautlos murmelt ihr Mund,
lautlos streicheln zigeunerhaarige Hände…
Oh, lichterloh brennen, lichterloh löst sich mein ganz kleines Herz:
Spielen, wenn es frei ist!
Lasst die gelbe Orgel frohlocken, singt die atmenden Lieder
Nur nicht den Einmarsch der Gladiatoren.
G.B. Fuchs

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Wilder Jäger und lieber Joseph    

Das Weihnachtsprogramm  mit Heiki Ikkola als Gast
- 2010 und 2011 im Societaetstheater Dresden -

Nachdem Das Blaue Einhorn sich in den vergangenen Jahren zu Weihnachten mit seinen Liedern und Geschichten der mütterlichen Jungfrau und den vielfältigen Aufgaben der allgemein für geschlechtslos gehaltenen Engel gewidmet hat, wird es sich in seinem neuen Weihnachtsprogramm den männliche Aspekten und Figuren des Festes widmen.
Der Wode, der in alten Mythen unsere Weltgegend in den 12 heiligen Nächten nach Weihnachten mit seinen Hunden heimsucht, der Engel Gabriel als Besucher Marias, Christus als Einhorn, der verkannte Vater oder Ziehvater Josef, Hirten, Magier, der Sonnengott… sie alle beteiligen sich am Gespräch darüber, was unsere Kultur dem Mann als solchem für Rollen zugewiesen hat und wo vielleicht noch offene Möglichkeiten liegen.
Das Blaue Einhorn hat sich für dieses Programm männlichen Beistand gesucht: den Puppenspieler und Performancekünstler Heiki Ikkola, auch bekannt als Regisseur und früherer Leiter des Puppentheaters in Dresden, jetzt mit Sabine Köhler Kernteam von performance.Dramaten.
Chanson, Minnesang und Männerchöre – das wird ein Fest!

Downloads                                          

Programmfolge (pdf)

Libretto Teil 1 (pdf)

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Weihnachtsprogramm - "Auch Engel plagt der Durst"   (2007/2008/2009)


Seit vielen Jahren gibt es die Weihnachtsprogramme mit dem Blauen Einhorn im Societaetstheater Dresden.

Das Weihnachtsprogramm 2007 / 2008:

AUCH ENGEL PLAGT DER DURST
Eine Weihnachtsmusik aus dem Wartesaal der Wünsche
Nachdem Das Blaue Einhorn im letzten Weihnachtsprogramm
den verschiedensten Verkörperungen der Maria nachgegangen ist, widmet es sich diesmal der Frage, was Engel sich
wünschen könnten, und ob sie sich wesentlich vom Menschen unterscheiden.

So beschreibt es Peter Zacher in der DNN:

Stilgerecht am Nikolaustag hatte das neue Weihnachtsprogramm des Blauen Einhorns im Societaetstheater Premiere. Und dieses Programm behauptet, auch Engel hätten Durst. Es handelt sich offensichtlich nicht um die gewöhnliche Spezies des gemeinen Engels, sondern eine sehr irdische. In der Tat ist nicht ganz sicher, woher der durstige Engel kommt, mit dem das Programm beginnt. Um so sicherer ist, woher die Programmbeiträge stammen. Die sind, wie vom Einhorn nicht anders zu erwarten, aus allen möglichen, vor allem aber ungewöhnlichen Quellen zusammengestellt. Ein uraltes englisches Volkslied ist dabei, ein lärmend-raues Gloria aus der Roma-Kultur, ein serbischer Kolo, ein Chanson von Jacques Brel; zwei Songs stammen von Rio Reiser, drei Titel aus der argentinischen Weihnachtsgeschichte "Navidad nuestra" von Ariel Ramírez. Und vieles andere noch. Man könnte meinen, das alles passe nicht zueinander. Aber die Firma Einhorn ist ja inzwischen dafür bekannt, alle nur denkbaren losen Enden so miteinander zu verknüpfen, dass der entstehende Faden allen Belastungen standhält.
Nicht nur der Engel ist alternativ, das ganze Programm ist es. Und es ist nicht das übliche Eiapopeia, wie es uns die elektronischen Medien in die Stuben blasen. Ebenso wenig ist es die grässliche Fressorgie mit entsprechend fetter und übersüßter Musik in der Art, wie der Striezelmarkt sie bietet. Es ist ein Weihnachtsprogramm für alle, die es ein wenig anders möchten. Es geht aber nicht um Andersartigkeit um ihrer selbst willen. Das Programm hat seine innere Logik, ist intellektuell authentisch, bietet Schmirgelpapier statt Hochglanzkaschierung und enthält auch ein Stück wohldosierter Aggression. Die Musik ist sorgfältig gearbeitet und wirkt trotzdem nicht überzüchtet. Rauigkeit als ästhetisches Prinzip des Einhorns - man darf staunen, dass sich das in den sechzehn Jahren Gruppenexistenz noch immer nicht totgelaufen hat, sondern jedes Mal wieder Frische und Lebensfähigkeit beweist. Dazu kommt als zusätzlicher Sympathiefaktor, dass die Einhörner respektlos an geheiligten Symbolen kratzen und sich selbst auch auf die Schippe nehmen. Wer weihnachtliche Gedanken jenseits aller Klischees sucht, kann gar nichts Besseres tun als sich diesem Programm auszuliefern.

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O seltsam Gemeinschaft des Tags mit der Nacht (2005/2006)
Variationen über ein altes Weihnachtslied

Weihnachtsprogramm - mit Katja Langnäse als Gast (Schauspiel, Gesang)
2005 und 2006

"Wir wünschen uns, nicht nur den Zipfel des Gewandes der Madonna zu erhaschen, sondern auch auf den Schatten Marias zu treffen, den sie manchmal auf die so karge Erde wirft…Wir suchen in den bekannten Figuren der Weihnachtslegende auch das Irdische, Widersprüchliche und die Möglichkeit, uns und unsere Welt in ihnen zu erkennen. Im Kind Marias sehen wir unser eigenes Kind, oder das Kind in uns oder ein fremdes Kind: göttlich in seiner Souveränität, menschlich in seiner Schutzbedürftigkeit" (P. Hoorn)

"Sie gehören einfach dazu - zur Weihnachtszeit im Societaetstheater.
Ob in der großen Einhorn-Besetzung oder Paul Hoorn und Andreas Zöllner allein, Gäste sind bei den theatralischen Weihnachtskonzerten immer dabei und die strömenden Zuschauer fordern uns Jahr für Jahr auf, Zusatztermine zu finden, um dem Andrang an der Kasse gerecht werden zu können. Auch für die Mitarbeiter des Theaters sind diese Abende im sonst hektischen Dezember die beste Gelegenheit anzukommen, zuzuhören, nachdenklich zu werden und das Herz zu öffnen für das, was am Heiligen Abend empfangen werden könnte…
Das Eigentliche liegt bei den Konzerten des Blauen Einhorn immer dazwischen - zwischen dem, was ausgesprochen wird und dem Nichtgesagten, zwischen Klängen und Stimmungen, zwischen der gegenwärtigen Verbundenheit mit Natur, Erde, Welt und dem, was traditionell überkommen ist. Man geht reich beschenkt aus den Abenden, weil es in diesen "Zwischenwelten" viel zu entdecken gibt. Die tiefe Sehnsucht nach Weihnachten wird beim Blauen Einhorn sehr ernst genommen, ihren Spuren dürfen wir auch über das Konzert hinaus folgen und wir werden merken, dass dies mit den üblichen Klischees nichts zu tun hat." (Theaterzeitung, Societaetstheater)

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Schöne Wilde Weihnacht - Lieder aus der Tiefe und aus der Fremde

Weihnachtsprogramm 

mit Karolina Petrowa als Gast (Schauspiel, Gesang)

2000 - 2002

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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